Gründerkultur

Bei der Auf­stel­lung des SPD-Kom­mu­nal­wahl­pro­gram­mes konn­ten sich die Jusos Her­zog­tum Lau­en­burg bereits erfolg­reich zum The­men­be­reich “Wirt­schaft” ein­brin­gen. Am 07. Febru­ar knüpf­te die SPD-Jugend­or­ga­ni­sa­ti­on dar­an an, indem sie den im Jahr 2017 begon­nen Aus­tausch mit dem Geschäfts­füh­rer der Wirt­schafts­för­de­rungs­ge­sell­schaft im Kreis Her­zog­tum Lau­en­burg mbH (WFL) Ulf Hahn fort­führ­te.

“Der Kreis kann mit der WFL auf einen kom­pe­ten­ten Part­ner in der Wirt­schafts­po­li­tik bau­en. Mit der Erschlie­ßung von Gewer­be­flä­chen setzt sie die Saat für Arbeits­plät­ze, stei­gen­de Steu­er­ein­nah­men und dadurch ent­ste­hen­de finan­zi­el­le Hand­lungs­spiel­räu­me in ande­ren Poli­tik­fel­dern”, erklärt der Juso-Kreis­vor­sit­zen­de Cal­vin Fromm.

Der Wen­tor­fer SPD-Vor­sit­zen­de Lucas Sie­mers führt dazu wei­ter aus: “Weni­ge und zu teu­re Flä­chen haben dazu geführt, dass Ham­burg als Stand­ort nicht län­ger attrak­tiv ist. Hier soll­te der Kreis in Zusam­men­ar­beit mit den Städ­ten und Gemein­den den eige­nen Stand­ort­vor­teil aus­spie­len. Gleich­zei­tig muss neben der Ansie­de­lung und dem Erhalt bestehen­der Unter­neh­men die Grund­la­ge für eine Grün­der­kul­tur im Kreis gelegt wer­den. Wenn ein jun­ger Mensch eine inno­va­ti­ve Idee hat und ein Start-up grün­den möch­te, ist er heu­te noch auf­ge­schmis­sen. Es darf nicht sein, dass nur Rei­che mit einem gro­ßen Geld­beu­tel die Mög­lich­keit zu Exis­tenz­grün­dun­gen haben.”

“Eine Grün­der­kul­tur lässt sich aller­dings nicht am Reiß­brett pla­nen. Des­halb for­dern wir zur Stär­kung vor­han­de­ner Struk­tu­ren die Ent­wick­lung einer Inno­va­ti­ons­clus­ter-Stra­te­gie. Anknüp­fen lie­ße sich an das Geest­hach­ter Inno­va­tions- und Tech­no­lo­gie­zen­trum, an dem mit der WFL und der Kreis­spar­kas­se Her­zog­tum Lau­en­burg bereits wesent­li­che Akteu­re des Krei­ses betei­ligt sind. Unter Ein­be­zie­hung des Helm­holtz-Zen­trum Geest­hacht könn­ten sich Syn­er­gie­ef­fek­te im Rah­men einer ganz­heit­li­chen Stra­te­gie nut­zen las­sen. Ein eige­nes För­der­instru­men­ta­ri­um für Start-ups ist in dem Zusam­men­hang uner­läss­lich. Zu den­ken ist bei­spiels­wei­se an zins­lo­se Grün­der­dar­le­hen und Mikro­kre­di­te bis hin zu Ven­ture-Capi­tal”, erläu­tert Fromm und fasst zusam­men: “Nicht nur die Digi­ta­li­sie­rung führt zum Umbrü­chen in der Wirt­schaft. Wir möch­ten die Grund­la­ge dafür legen, dass der Kreis die­se Her­aus­for­de­run­gen der Zukunft nicht ver­schläft.”

Beim Gespräch mit der WFL zuge­gen war auch Fabi­an Harb­recht als Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der der Her­zog­tum Lau­en­burg Mar­ke­ting und Ser­vice GmbH (HLMS). Für ihn ist das tra­di­tio­nell enge Ver­hält­nis von HLMS und WFL Aus­druck einer guten Stand­ort­po­li­tik: „Der Bin­nen­tou­ris­mus ist eine der star­ken Wachs­tums­bran­chen in Deutsch­land, von des­sen posi­ti­ver Ent­wick­lung es zu pro­fi­tie­ren gilt. Gera­de die hohe Aus­las­tung unse­rer Über­nach­tungs­mög­lich­kei­ten und stei­gen­de Nach­fra­ge zei­gen die vie­len Poten­tia­le. Die­ser Nach­fra­ge nach­zu­kom­men sowie unse­ren Hotel- und Gas­tro­no­mie­be­trie­ben als kom­pe­ten­ter Part­ner bei Ver­mark­tung zur Sei­te zu ste­hen, sind gemein­sa­me Pro­jek­te von WFL und HLMS.“

HAKI e.V.

Blu­ten für die Gleich­stel­lung: Das haben die Juso-Kreis­tags­kan­di­da­ten Cal­vin Fromm, Lucas Sie­mers und Mat­t­his Hack getan. Da ihr Mit-Kan­di­dat Immo Brau­ne sein Blut auf­grund der Richt­li­ni­en der Bun­des­ärz­te­kam­mer in Bezug auf homo- und bise­xu­el­le Män­ner nicht spen­den durf­te, ergrei­fen die­se jetzt die Initia­ti­ve und spen­den 100 Euro an die HAKI e.V. in Schles­wig-Hol­stein. „Es ist in allen Alters­stu­fen noch viel Auf­klä­rungs­ar­beit zu leis­ten. Es ist nicht nach­voll­zieh­bar, dass Män­ner, die mit Män­nern Sex haben, auf eine Stu­fe mit diver­sen Krank­hei­ten gestellt wer­den. Des­halb spen­den wir das Geld, damit Bil­dungs- und Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­ar­beit schon in der Schu­le geleis­tet wer­den kann – und nicht erst durch Aktio­nen wie der unse­ren“, erklärt Immo Brau­ne die Moti­va­ti­on der Spen­de.

Die HAKI e.V. ist ein Raum für les­bi­sche, schwu­le, bi*, trans*, inter* und quee­re Men­schen in Schles­wig-Hol­stein mit Sitz in Kiel. Seit 1974, also über 40 Jah­ren, set­zen sich hier vie­le Men­schen in ihrer Frei­zeit für mehr Viel­falt in der Gesell­schaft und im öffent­li­chen Raum ein. Mit über 20 Arbeits­grup­pen für Jung und Alt in Lübeck, Husum und Kiel ist sie der größ­te LSBTIQ*-Verein im Land. Neben einem weit­rei­chen­den ehren­amt­li­chen Bera­tungs­an­ge­bot bie­tet unter ande­rem das SCHLAU-Team Work­shops zur Auf­klä­rung über geschlecht­li­che und sexu­el­le Viel­falt in Schu­len und Jugend­ein­rich­tun­gen an. Dabei errei­chen sie jähr­lich meh­re­re tau­send Schü­le­rin­nen und Schü­ler im gan­zen Nor­den.

„Beson­ders die Arbeit der HAKI mit Jugend­li­chen fin­den wir klas­se. Jun­ge Men­schen brau­chen Vor­bil­der und die Gewiss­heit, dass sie nicht allei­ne sind und Hil­fe bekom­men. Aber auch die all­ge­mei­ne Auf­klä­rungs­ar­beit ist wich­tig: Die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter in den Blut­spen­de­diens­ten machen nur ihre Arbeit und sind nicht für die Dis­kri­mi­nie­rung ver­ant­wort­lich. Gesell­schaft­li­che Akteu­re wie die HAKI tre­ten des­halb stell­ver­tre­tend an die Ver­ant­wort­li­chen her­an und wer­ben um den Abbau sol­cher Dis­kri­mi­nie­run­gen“, so Lucas Sie­mers, SPD-Vor­sit­zen­der in Wen­torf.

Ste­fan Hei­de­brecht, Vor­stands­mit­glied der HAKI, erklärt abschlie­ßend: „Wir dan­ken den Lau­en­bur­ger Jusos für ihre Spen­de. Nach der ‚Ehe für Alle‘ ist noch lan­ge nicht Schluss, denn zur gesamt­ge­sell­schaft­li­chen Akzep­tanz von les­bi­schen, schwu­len, bi*, trans*, inter* und quee­ren Men­schen ist es noch ein lan­ger Weg. Das wird in den unter­schied­lichs­ten All­tags­si­tua­tio­nen immer wie­der deut­lich. Gera­de in Zei­ten von Homo­hass durch die AfD und den soge­nann­ten ‚Besorg­ten Eltern‘ gilt es, ein star­kes Zei­chen für Akzep­tanz und Viel­falt zu set­zen!“

Rote spenden Rotes

Am 29. Janu­ar 2018 nah­men die Juso-Kreis­tags­kan­di­da­ten Cal­vin Fromm, Lucas Sie­mers und Mat­t­his Hack am Blut­spen­de-Ter­min des DRK in Wen­torf bei Ham­burg teil. Dazu führt der Juso-Kreis­vor­sit­zen­de Cal­vin Fromm aus: „Das gespen­de­te Blut fin­det bei­spiels­wei­se bei Krebs­er­kran­kun­gen oder Herz­er­kran­kun­gen Anwen­dung. Des­halb wer­ben wir für das Blut­spen­den, indem wir selbst mit gutem Bei­spiel vor­an­ge­hen. Als Juso-Kreis­tags­kan­di­da­ten möch­ten wir die nächs­ten Wochen näm­lich auch nut­zen, um einer­seits etwas Gutes zu tun und dabei ande­rer­seits auf die vie­len Stüt­zen in unse­rer Gesell­schaft auf­merk­sam zu machen. Das DRK und deren Mit­glie­der sind zwei­fel­los eine sol­che Stüt­ze.“

Lucas Sie­mers mit DRK-Prä­sent für Erst­spen­der

Sogar einen Schritt wei­ter ging der Wen­tor­fer SPD-Vor­sit­zen­de Lucas Sie­mers und ent­schied sich noch am sel­ben Abend dafür, DRK-Mit­glied zu wer­den. „Ich ken­ne den Orts­ver­ein seit mei­ner Kind­heit und bin tief beein­druckt, was die Mit­glie­der in den letz­ten Jah­ren auf die Bei­ne gestellt haben. Vie­le sehen das DRK zurecht als eine fest eta­blier­te und gesell­schafts­über­grei­fen­de Orga­ni­sa­ti­on. Des­we­gen möch­te ich den Orts­ver­ein unter­stüt­zen und bin prompt bei­ge­tre­ten“, begrün­det er sei­ne Ent­schei­dung.

Eben­falls ger­ne am Blut­spen­den teil­ge­nom­men hät­te der Juso-Kreis­tags­kan­di­dat Immo Brau­ne. Er erläu­tert: „Noch immer sind homo­se­xu­el­le Män­ner von der Blut­spen­de aus­ge­schlos­sen. Zwar dür­fen Schwu­le nach der letz­ten Ände­rung der Richt­li­ni­en zur Blut­spen­de der Bun­des­ärz­te­kam­mer nach einem Jahr Ent­halt­sam­keit spen­den. Bei die­ser Ände­rung han­delt es sich aller­dings nur um vor­ge­gau­kel­te Akzep­tanz. In Wahr­heit wird hier­bei wei­ter­hin eine bestimm­te Men­schen­grup­pe in Zei­ten, in denen Blut­spen­den mehr denn je gebraucht wer­den, sys­te­ma­tisch aus­ge­grenzt. Mein Blut scheint grund­sätz­lich min­der­wer­tig zu sein.“ Eine Auf­wands­ent­schä­di­gung haben die Juso-Kreis­tags­kan­di­da­ten beim Blut­spen­den nicht erhal­ten, aber sie neh­men die­se der­zeit statt­fin­den­de Dis­kri­mi­nie­rung von homo­se­xu­el­len Män­nern zum Anlass für eine Spen­de in Höhe von 100 Euro. Das Geld soll einer noch zu bestim­men­den Orga­ni­sa­ti­on zugu­te­kom­men, die sich für die Gleich­stel­lung von LGBT-Men­schen ein­setzt.

 

Hin­weis:

Hier kön­nen Sie schau­en, wann und wo der nächs­te Blut­spen­de-Ter­min in Ihrer Nähe statt­fin­det. Hier fin­den Sie all­ge­mei­ne wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Blut­spen­den.

Politik hautnah im Deutschen Bundestag

Die poli­ti­sche Som­mer­pau­se nutz­ten die Jusos Her­zog­tum Lau­en­burg, um vom 18. August 2017 bis zum 20. August 2017 die Bun­des­haupt­stadt Ber­lin unsi­cher zu machen. „Neben unse­rer all­täg­li­chen poli­ti­schen Arbeit bie­ten wir als Jusos regel­mä­ßig die Mög­lich­keit, Poli­tik haut­nah zu erle­ben. Unse­re Ber­lin­fahr­ten als ein Bestand­teil davon brin­gen jun­ge Men­schen direkt mit den Zen­tren deut­scher Poli­tik in Kon­takt“, erläu­tert der Kreis­vor­sit­zen­de Cal­vin Fromm das Kon­zept.
Die zehn Teil­neh­mer der Fahrt besuch­ten an den drei Tagen nicht nur das Abge­ord­ne­ten­haus von Ber­lin, das Wil­ly-Brandt-Haus und den Deut­schen Bun­des­tag. Auch geschichts­träch­ti­ge poli­ti­sche Orte wie die Gedenk­stät­te Deut­scher Wider­stand und Topo­gra­phie des Ter­rors gehör­ten zum Pro­gramm. Als Herz­stück der Fahrt mach­ten die Jusos Her­zog­tum Lau­en­burg einen Abste­cher in den Regie­rungs­sitz: das Bun­des­kanz­ler­amt.

Im Abge­ord­ne­ten­haus von Ber­lin

Die Schü­le­rin San­dra Ber­nich nahm zum ers­ten Mal an der Fahrt teil­nahm und zieht als Fazit: „Nicht nur das gute Mit­ein­an­der macht die Fahrt aus, son­dern auch das Wis­sen, wel­ches man mit nach Hau­se nimmt. Es ist eine groß­ar­ti­ge Erfah­rung und noch grö­ße­re Berei­che­rung.“

Wer eben­falls ein­mal das poli­ti­sche Ber­lin erle­ben möch­te, kann sich per E-Mail an calvin.fromm@jusos-rz.de oder über die sozia­len Netz­wer­ke an die Jusos Her­zog­tum Lau­en­burg wen­den.

Vom 27. bis zum 30. Dezem­ber war es mal wie­der soweit. Der Cha­os Com­mu­ni­ca­ti­on Con­gress (CCC) öff­ne­te zum 33. Mal als 33c3 sei­ne Pfor­ten im Con­gress Cen­trum Ham­burg. Tau­sen­de Men­schen aus aller Welt, dar­un­ter Hacker, Wis­sen­schaft­ler, Akti­vis­ten und Hob­by­bast­ler, tausch­ten sich für vier Tage in Vor­trä­gen, Work­shops und „Hacker­spaces“ über ihre Arbeit aus und genos­sen eine Woh­fühl­at­mo­sphä­re, die in ihrer Art ver­mut­lich ein­zig­ar­tig ist. Auch Kin­der und Jugend­li­che wur­den im Rah­men des auf dem 33c3 statt­fin­den­den Jung­ha­cker­tags dazu ermun­tert, ihre ers­ten Schrit­te in der Modi­fi­zie­rung von Hard­ware und Soft­ware zu wagen.

Da sich der Con­gress mit jedem Jahr wach­sen­der Beliebt­heit erfreut, waren die­ses Jahr alle rund 12.000 ver­füg­ba­ren Tickets inner­halb weni­ger Minu­ten aus­ver­kauft. Zum ers­ten Mal gab es aller­dings auch kei­ne Tages­kas­se mehr, sodass alle Unglück­li­chen ohne Kar­te daher den Con­gress nur über den ange­bo­te­nen Live­stream ver­fol­gen konn­ten. Ist zwar fast genau­so infor­ma­tiv, aber nur halb so spa­ßig, wenn man nicht mit einer Mate in der Hand und ande­ren Erwach­se­nen im Bäl­le­bad über Netz­po­li­tik reden kann.

The­ma die­ses CCC war „Works For Me“ (zu deutsch: „Funk­tio­niert für mich“), eine Phra­se, die beson­ders in der IT ver­wen­det wird, um (zu Unrecht) dar­auf hin­zu­wei­sen, dass ein Pro­blem nicht bei einem selbst liegt. Die­se Atti­tü­de der man­geln­den Selbst­kri­tik woll­te der 33c3 bekämp­fen, indem er unse­re Lebens­wei­se und unse­re Umwelt hin­ter­frag­te und kon­struk­tiv berei­cher­te. Dazu gehör­te wie immer die Aus­ein­an­der­set­zung mit den von uns genutz­ten Tech­no­lo­gi­en, sei es per­sön­lich oder poli­tisch.

Foto: Thors­ten Schrö­der

Die The­men Snow­den und NSA sind immer noch aktu­ell wie eh und je und waren dem­entspre­chend auf dem Con­gress rege ver­tre­ten. Spä­tes­tens aber seit der Flücht­lings­kri­se und den Prä­si­dent­schafts­wah­len in den USA ist klar, dass die Pro­ble­me nicht immer so offen­sicht­lich sind. Schlag­wör­ter wie „post­fak­tisch“, „Fake-News“ und „Fil­ter-Bub­b­le“ präg­ten vie­le Vor­trä­ge des 33c3 und sind Vor­bo­ten einer Zukunft, in der Tat­sa­chen nur noch eine unter­ge­ord­ne­te Rol­le spie­len. So erhal­ten zum Bei­spiel Nut­zer von sozia­len Netz­wer­ken schon jetzt fast aus­schließ­lich Inhal­te, die sich an ihrem Inter­es­se ori­en­tie­ren, egal ob die­se einen wah­ren Hin­ter­grund besitz­ten oder nicht. Hin­ter­fragt wird dies vom User zumeist nicht. Das Poten­ti­al der Aus­nut­zung ist groß.

HOAX­map soll den Fake-News das Hand­werk legen.

Die­ses Pro­pa­gie­ren von Lügen und Halb­wahr­hei­ten will gestoppt wer­den. Ein Pro­jekt, das dabei hel­fen soll, wur­de im Rah­men des Con­gress vor­ge­stellt und lau­tet HOAX­map. Die­ses gemein­nüt­zi­ges Pro­jekt sam­melt Gerüch­te aus deutsch­spra­chi­gen Län­dern, die sich nach­weis­lich als Lüge ent­puppt haben und gibt somit eine über­sicht­li­che Mög­lich­keit, ver­däch­ti­ge Posts auf Face­book & Co abzu­glei­chen.

Ein wei­te­rer Schwer­punkt des 33c3 war die Raum­fahrt. The­men wie Gra­vi­ta­ti­ons­wel­len, Welt­raum­fahr­stüh­le, die Kolo­nia­li­se­rung von Mon­den und Pla­ne­ten, Quan­ten­phy­sik und vie­les mehr wur­de in sie­ben Vor­trä­gen sowohl dem Lai­en als auch dem Exper­ten näher gebracht. Dies zeigt, dass der CCC schon lan­ge nicht mehr nur eine Platt­form für Hacker ist, son­dern alles mög­li­che abdeckt, was unser Leben jetzt und in Zukunft bestim­men wird.

Alle Vor­trä­ge des 33c3 — dar­un­ter der Talk „Bon­sai Kit­ten waren mir lie­ber“ über HOAX­map — und der vor­he­ri­gen Con­gres­se sind in der Media­thek des CCC für jeden ein­seh­bar.